Berufsorientierung an der GSS

Unser Ziel:
  • Die Jugendlichen sollen in die Lage versetzt werden, ihre Entscheidung nach eigenen Interessen, Fähigkeiten und Karrierevorstellungen zu treffen und Eigenverantwortung für ihren Berufswahlprozess zu übernehmen.

Berufsorientierung bedeutet:

  • SuS für ihre Berufswahl zu interessieren
  • Sie inhaltlich und methodisch auf eine eigenverantwortliche und sachkundige Ausbildungs- und Studienentscheidung vorzubereiten
  • Ihre Berufswahlkompetenz zu fördern

Stationen der Berufswahl

  • Die GSS verfolgt ein BO-Konzept, welches im 5. Jahrgang beginnt und im 9. (10.) endet
  • Einzelne Maßnahmen / Veranstaltungen bauen inhaltlich und chronologisch aufeinander auf.
  • Der BO-Prozess orientiert sich an den Entwicklungsphasen der Kinder und Jugendlichen
  • Der Schwerpunkt der BO liegt auf einem schüler- und handlungsorientiertem Vermittlungskonzept

Unser Angebot

Jahrgangstufen 5 und 6

 

Maßnahmen (Jg. 5) Inhalt / Methoden Beteiligte / Partner Zeitrahmen Bemerkung
Starter-Projekt Stärken + Schwächen KL / Sch.soz.arbeit Konzept vorhanden
Selbstpräsentation Steckbrief (Plakat) KL / KU Fragenkatalog entwerfen
Boys- and Girls-Day - verpflichtende Teilnahme - Einzelvorstellung - Dokumentation (Portfolio) KL / GL / BA / KU Vorgegebenes Datum (April) Fragenkatalog zur Einzelvorstellung Teilnahmebest.
Maßnahmen (Jg. 6) Inhalt / Methoden Beteiligte / Partner Zeitrahmen Bemerkung
Selbstpräsentation Stärken + Schwächen KL / KU   Erweiterung zu Jg. 5 Teilnahmebest.
Camp Michelstadt - Teamfindung - Stärken + Schwächen KL / Sch.soz.arbeit Vorgegebenes Datum Konzept vorhanden
Boys- and Girls-Day - verpflichtende Teilnahme - Einzelpräsentation (5min) - Dokumentation (Portfolio) KL / GL / BA / KU / D Vorgegebenes Datum Fragenkatalog zur Einzelvorstellung Teilnahmebest.
Lehrerfortbildung „Praktikumsfahrplan“ Strukturierung des Praktikums KL / Beckmann

 

Jahrgangsstufe 7

 

Maßnahmen Inhalt / Methoden Beteiligte / Partner Zeitrahmen Bemerkung
Boys- and Girls-Day - verpflichtende Teilnahme - Präsentation - Dokumentation (Portfolio) - Tagesbericht schreiben - Projekttag KL / GL / BA / KU / D / PC Vorgegebenes Datum Fragenkatalog zur Einzelvorstellung Teilnahmebest.
„Ich lerne mich kennen“ Stärken + Schwächen KL / Wildhof / Institutionen - 3 Projekttage - zu Beginn des SJ Konzeptordner vorhanden
Selbstpräsentation Stärken + Schwächen KL / GL / AL / D / PC
BO-Planungskonferenz Jg. 7 - Beschluss über Bewerbungsunterlagen - Praktikumsfahrplan KL / AL / GL / D / PC
Praktikumsfahrplan Strukturierung des Praktikums KL / GL / AL / D Vorgegebene Schritte
Berufskunde - Berufsfelder kennenlernen - Betriebserkundungen - Berücksichtigung im AL-Unterricht KL / GL
Berufswahlpass - Projekttag - Einführung in die - Arbeit mit dem Berufswahlpassordner (BWPO) - Berufswahlfahrplan (Fußstapfen-Plakat) KL / GL / AL / Pompizzi Verpflichtende Durchführung durch HKM
BIZ - Planet Beruf (Berufswahltest) KL / Di Nardo Termin vereinbaren
BO-Infoabend - Vorstellung des BO Konzepts - Vorstellung der externen Partner KL / Eltern / Beckmann
AG Soziale Dienste: - Schulcafeteria / Technikteam / Schulgarten Lehrer der verschiedenen Kurse Halbjährlich
(zum 2. Hj.)
Freiwillige Teilnahme der SuS

 

Jahrgangsstufe 8

 

Maßnahmen Inhalt / Methoden Beteiligte / Partner Zeitrahmen Bemerkung
AG Soziale Dienste: - Schulcafeteria / Technikteam / Schulgarten Lehrer der verschiedenen Kurse Halbjährlich Freiwillige Teilnahme der SuS
Praxistag - 1 Tag pro Woche im Betrieb - Teilnahme nach individueller Entscheidung - Verantwortung der Stufenleitung Schüler / betreuender Lehrer  / Stufenleitung schulbegleitend Beschluss der GK, ob Praxistag eingeführt wird
Praktikumsfahrplan für das zweite BP Strukturierung des Praktikums KL / GL / AL / D Vorgegebene Schritte
Durchführung BP I Praxiserfahrung (en) Betriebe / KL / GL 3 Wochen Ausgestaltung des BP obliegt der jeweiligen Jahrgangskonferenz
Betriebserkundungen Betriebe und Berufsfelder kennen lernen KL / externe Kooperationspartner Termine vereinbaren
„JoSch“ Projekt „Jugend ohne Schulden“ Diakonie / KL 4 x 1 DS pro Woche
Jugend Stärken Schulvermeiderprogramm Pleß / Jugendamt
PMO Patenschaftsmodell OF - Bewerbung - Vermittlungstag - Zuordnung zu Paten Jugendamt OF
Berufsberatung BA montägliche Beratung Di Nardo 1 x wöchentlich
Bester Praktikumsbericht - Interner Wettbewerb GSS - Arbeitskreis Schule + Wirtschaft KL / Beckmann / AK S+W
Projekt Biber Kostenlose Nachhilfe in den Hauptfächern Biber (Brücke in den Beruf) 1 – 3 x wöchentlich

 

Jahrgangsstufe 9

 

Maßnahmen Inhalt / Methoden Beteiligte / Partner Zeitrahmen Bemerkung
AG Soziale Dienste: - Schulcafeteria / SSD / Technikteam / Schulgarten Lehrer der verschiedenen Kurse Halbjährlich
(SSD ganzjahrig)
Freiwillige Teilnahme der SuS
Bewerbung erstellen SuS erstellen individuelle Bewerbungen um Ausbildungsplätze KL / GL / AL / D / Di Nardo / Pompizzi ganzjährig
Durchführung BP II Praxiserfahrung (en) Betriebe / KL / GL 3 Wochen Ausgestaltung des BP obliegt der jeweiligen Jahrgangskonferenz
Bester Praktikumsbericht - Interner Wettbewerb GSS - Arbeitskreis Schule + Wirtschaft KL / Beckmann / AK S+W
Messe der beruflichen Schulen - Berufsschulen stellen sich in der GSS vor - Wege nach der GSS THS / KKS / ABS / GTS / Beckmann / SL
Ausbildungsmessen - „Go-Fit“ - „Vocatium“ KL / GL / AL / Beckmann / Pompizzi Feste Termine SuS müssen sich teilweise schriftlich bewerben
Projekt Biber Kostenlose Nachhilfe in den Hauptfächern Biber (Brücke in den Beruf) 1 – 3 x wöchentlich

 

Jahrgangsstufe 10

 

Maßnahmen Inhalt / Methoden Beteiligte / Partner Zeitrahmen Bemerkung
AG Soziale Dienste: - Schulcafeteria / SSD / Technikteam / Schulgarten Lehrer der verschiedenen Kurse Halbjährlich
(SSD ganzjahrig)
Freiwillige Teilnahme der SuS
Bewerbung erstellen SuS erstellen individuelle Bewerbungen um Ausbildungsplätze KL / GL / AL / D / Di Nardo / Pompizzi ganzjährig
Durchführung BP II Praxiserfahrung (en) Betriebe / KL / GL 3 Wochen Ausgestaltung des BP obliegt der jeweiligen Jahrgangskonferenz
Bester Praktikumsbericht - Interner Wettbewerb GSS - Arbeitskreis Schule + Wirtschaft KL / Beckmann / AK S+W
Messe der beruflichen Schulen - Berufsschulen stellen sich in der GSS vor - Wege nach der GSS THS / KKS / ABS / GTS / Beckmann / SL
Ausbildungsmessen - „Go-Fit“ - „Vocatium“ KL / GL / AL / Beckmann / Pompizzi Feste Termine SuS müssen sich teilweise schriftlich bewerben
Projekt Biber Kostenlose Nachhilfe in den Hauptfächern Biber (Brücke in den Beruf) 1 – 3 x wöchentlich

 

Unsere Kooperationen

Bundesagentur für Arbeit

Neben dem Besuch der Sprechstunde in der Schule sind auch ausführliche Beratungsgespräche nach Terminvereinbarung in der Agentur in Offenbach zu folgenden Themen möglich:

  • Fragen zu Ausbildung, Schule und Bewerbung
  • Fragen zur Bewerbung und passenden Berufen
  • Angebot eines Berufswahltests
  • Informationen über Fördermöglichkeiten
  • Hilfe bei gesundheitlichen oder schulischen Schwierigkeiten

 

Frau Siegmund ist Montags bis Mittwochs erreichbar. Ein Anruf beim Service-Center (Tel. 0800-4555500) ist von Montag bis Freitag von 8.00 - 18.00 Uhr gebührenfrei möglich.

 

Ansprechpartner

Frau Birkenbach
(Berufsberaterin)
Domstraße 68
63067 Offenbach
Tel.: 0800 4 5555 00
Anmeldung für Termine in der Agentur:
E-Mail: Offenbach.Berufsberatung@arbeitsagentur.de

Öffnungszeiten des BIZ:
Montag: 8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
Dienstag: 8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag: 8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 . 18.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 12.00 Uhr

Sprechstunden in der Schule:
Die genauen Termine sind dem Aushang in der Schule zu entnehmen.

OloV

  • Regionale Koordination
  • Information über den Berufswahlfahrplan
  • Bereitstellung des Berufswahlpassordners
  • Umsetzung der OloV-Qualitätsstandards

weitere Infos

Patenschaftsmodell OF

PMO (Hr. Meyer):

  • Ausgewählte S. erhalten zugewiesene Paten, welche sie ab der 8. Klasse begleiten
  • Nachhilfe / Laufbahnberatung / etc.

weitere Infos

Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT

  • Wettbewerb „bester Praktikumsbericht“
  • Vorgabe von Kriterien zur Erstellung des Praktikumsberichts
  • Ansprechperson für die GSS ist Frau Gabi Oppitz

weitere Infos

JuMinA

Direkte Ansprechpartnerin des SSA an der GSS ist Frau Pompizzi .

JuMinA unterstützt S. und L. im BO Prozess mit  Maßnahmen wie z. B.:

  • Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Konzeptionelle Beratung im BO-Prozess
  • Einführung des Berufswahlfahrplans
  • Unterstützung bei dem Besuch von Berufsbildungsmessen
  • Einführung in den BWPO
  • uvm.

weitere Infos

Jugendamt Offenbach

JA OF ist mit verschiedenen Maßnahmen an der GSS vertreten

Jugend Stärken (Fr. Pleß):

  • Betreuung von S. mit Schwierigkeiten im Bereich des regelmäßigen & passiven Schulbesuchs (ab Klasse 8)
  • Unterstützung aller bei der Suche von Praktikums- und Ausbildungsplätzen

weitere Infos

IHK Offenbach

  • Angebot der Berufsbildungsmesse „gOFfit“
  • Vermittlung von Schulpatenschaften
  • Beratung und Information über Arbeitsmarktsituation
  • Beratungstag der „Deutschen Bank“ (in Kooperation mit dem PMO)
  • Uvm.

weitere Infos

AOK

Direkte Ansprechpartnerin ist Frau Winter

Angebot von verschiedenen Workshops:

  • Start in`s Berufsleben
  • Bewerbungstraining Plus
  • Gelassen und sicher im Schulalltag
  • Soziale Kompetenzen ergänzen

weitere Infos

BiBER

  • Angebot einer kostenfreien Nachhilfe in Mathematik, Deutsch und Englisch
  • Übergangsbegleitung in den Beruf
  • Durchführung von verschiedenen Ferienworkshops
  • Weiter- und Fortbildungen für Lehrkräfte

weitere Infos

Lidl

Schulpatenschaft zwischen LIDL und der GSS

LIDL bietet:

  • Infoveranstaltungen für Lehrer, Schüler und Eltern
  • Infoveranstaltungen für Lehrer
  • Betriebserkundungen
  • Bewerbungstrainings
  • Vermittlung von Praktikumsstellen
  • Austausch über Arbeitsmarktsituation / Chancen und Möglichkeiten bei LIDL

weitere Infos

Berufliche Schulen  der Stadt Offenbach

Durchführung der „Messe der beruflichen Schulen“ an der GSS (1 x jährlich)

Wichtige Ergänzungen

  • Der Speiseplan der Woche ist immer Online eingestellt (siehe Link rechts).
  • Die Schule hat eine Stundentafel der IGS mit naturwissenschaftlichen Schwerpunkt.
  • Die Sozialen Projekte werden in Zukunft auf neue Bereiche erweitert.